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PDA: Palm III, Palm IIIc, Sony Clié NR-70V, PalmOne Tréo 600, PalmOne Tréo 650, Palm Tréo 680, Palm Centro, Palm Pré, nebenbei iPhone 3G und Desiré, Palm Pré plus
Vielen Dank für den nochmals 'in die Wunde gelegten Daumen'!Auch wenn der Aspekt Datenschutz und Datenhandling durch die verschiedenen Services hier zunehmend unter z.T. eher trivialen Hardwareproblemthreads u.ä. "verschüttet" wurde, sollte man ihn nicht ganz aus den Augen verlieren.
In dem Zusammenhang möchte ich auf folgenden Artikel verweisen:
In der Wolke brauchen Daten besonderen Schutz
Mir ist und bleibt es absolut unverständlich, wie wenig Resonanz auf die vorliegende Problematik
aus der Gemeinde der Anwender kommt.
[...]
Zitat
Beiträge aus "WebOS Pressemeldungen" zum Thema Datenschutz habe ich hierher verschoben.
Naja, ich darf ja auch verschieben. rorschach
unregistriert
Vielleicht ligt das ja daran, dass die "Sensiblen" hier immer nur unheilschwangere Andeutungen und auch Unterstellungen zu bieten haben:Mir ist und bleibt es absolut unverständlich, wie wenig Resonanz auf die vorliegende Problematik
aus der Gemeinde der Anwender kommt.
Ich find es schwierig direkte Mißstände bei beiden zu benennen. Mir persönlich gehts darum, daß meine Daten mir gehören. Vor einigen Jahren habe ich jemanden getroffen der mir sagte, dass er seine Daten die er einem Computer "anvertraut" entweder immer direkt im Klartext lesen können will oder zumindest die Möglichkeit haben möchte zu sehen was ein Programm damit macht. Mir war das absolut einleuchtend weswegen ich selber bei opensource Software und Linux gelandet und geblieben bin.Wenn ihr eure Bedenken Ernst genommen wissen wollt, dann werdet doch endlich mal konkret, und bennent Mißstände bei Palm oder bei Google.
Und jetzt bitte nicht wieder "könnte", "wäre möglich", "kann man auch so auslegen", wie üblich.


Nuja, mir ist noch kein Trojaner für Linux bekannt und die HDD ist auch noch in meinem Gerät verbaut, aber in Zeiten von heimlicher "Onlinedurchsuchung" kann ich mir da tatsächlich nicht 100% sicher sein.@sui
. . . und du bist dir sicher, dass dein Adressbuch nicht schon längst von irgendeinem Bundestrojaner gescannt und beim BKA oder ähnlichen Dienstellen gespeichert ist?
Der gute George, ja. Der hatte in einigen Punkten sicherlich Recht. Ich jedoch mag nicht immer von dystopischen Zukunftsideen ausgehen. Ein Nachteil der immer weiter fortschreitenden Vernetzen ist nunmal der Verlust von Privatsphäre.Ich weiss einfach nicht ob das gut ist...
Ich kenne jemanden, der's weiß. G.O.
Slubber
rorschach
unregistriert
Hab ich das denn getan?[...] Solange es aber dabei bleibt dass Person lediglich ein dumpfes Unbehagen verspürt und dieses dann artikuliert - na ja - sagen wir mal solche Diskussionen erscheinen mir vertane Zeit. Und Worthülsen, a la "Daten in der Wolke brauchen einen besonderen Schutz", tut mir leid, das ist Politikerniveu.
[...]
Dazu bedarf es eines politischen Prozesses. Auch wenn es natürlich viel bequemer ist, sich über die Schrecken des Internet zu verbreiten und "just say no" zu predigen...
Naja - was möglich ist, erfährt nur der Großkunde des Adresshändlers. Je genauer das Profil, desto teurer die Adresse. Im Prinzip ist das auch kein popliger Adresshändler, sondern aggregiert (und kauft) Daten aus diversen Quellen, stellt anschließend selbst die (Direkt-)Marketingmaßnahmen und verdient dann an der Kombination aus zielgenauer Auswahl und der Durchführung der Maßnahme. Das war schon vor 20 Jahren so und hat sich bedingt durch neue Techniken (und Daten...) noch weiter verfeinert.(..) dass Person lediglich ein dumpfes Unbehagen verspürt und dieses dann artikuliert - na ja - sagen wir mal solche Diskussionen erscheinen mir vertane Zeit.
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Wenn ich so lese(n muss), was der Tenor Deiner Zeilen unterstellt und Du gleichzeitig argumentierst alle Aufmerksamkeitspunkte seien doch reine Unterstellungen, so muss ich mich schon fragen, ob Du das Thema in seiner Gesamtheit verinnerlicht hast oder es einfach nur unbequem findest, dass es Kommentare gibt, die Dich in Deinem Glauben an das Gute im Menschen (oder in Institutionen) stören.Vielleicht ligt das ja daran, dass die "Sensiblen" hier immer nur unheilschwangere Andeutungen und auch Unterstellungen zu bieten haben:Mir ist und bleibt es absolut unverständlich, wie wenig Resonanz auf die vorliegende Problematik
aus der Gemeinde der Anwender kommt.
- "Die dunklen Tiefen des Internet"
- "intranparente Wolke"
- "vorgebliche Verschlüsselung"
- "wer weiss schon, was Google alles mit den Daten macht"
usw. usf.
Wenn ihr eure Bedenken Ernst genommen wissen wollt, dann werdet doch endlich mal konkret, und bennent Mißstände bei Palm oder bei Google.
Und jetzt bitte nicht wieder "könnte", "wäre möglich", "kann man auch so auslegen", wie üblich.
wiwa gastleser
unregistriert