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Die letzten 10 Beiträge

Donnerstag, 1. Februar 2007, 09:48

von: hermann4711

Die Europa-Version enthält eine einzige Karte auf DVD mit allen derzeit erfassten europäischen Ländern. Ich glaube auch nicht, dass es was bringt, einzelne Länderkarten zu kaufen, wenn Du über Ländergrenzen weg navigieren willst.
Ansonsten - ich schrieb es schon weiter oben - habe ich mit VM 5.08 nun absolut keine Probleme mehr. Das Programm-Update haut einem ja den (internen) Speicher voll mit lauter Dateien vom Muster "TMCLOCDEU.RDB" "TMCLOCXXX.RDB", wobei XXX eine dreistellige Abkürzung für einzelne Länder ist. Ich habe alle die TMC...-Dateien mit FileZ auf die Karte verlagert, die ich gerade nicht brauche und habe damit rund 4MB Speicher gewonnen. =)

Donnerstag, 1. Februar 2007, 09:12

von: m-s

Ich habe es zwar noch nicht groß im Einsatz getestet, aber ich denke auch, die 5.08 funktioniert jetzt "normal" und macht nicht mehr diese sinnfreien Umwege.

Ich habe noch ne andere Frage.
Ich habe mir die Deutschlandkarte geholt und meine Frau ist nun auf die aberwitzige Idee gekommen in Urlaub zu fahren :)
Da bräuchte man dann Schweiz und Italien. Ist das tatsächlich so, das man eine komplett neue Vollversion kaufen muss um an neue Länder zu kommen?

Ich müsste ja dann für die Schweiz und Österreich ne Europa Version für 199,- kaufen, obwohl ich die Deutschland Karte und die Software schon habe.

Kennt sich da jemand aus?

Dienstag, 23. Januar 2007, 02:23

von: superman

Zitat

Original von hermann4711

BTW: Die Karten von vm5 funktionieren auch mit vm4.



Nur bekommt man diese Karten nicht einzeln.

Oder soll man sich die V5 kaufen und dann die Karten in die bestehende V4 Installation integrieren ?

Das geht so einfach ?

Mich würde dann natürlich erst einmal interessieren ob die in der V4 fehlenden Strecken in der V5 "schon" (oder endlich) drinne sind.

Zweite Frage:

Sind in dem Update V5 -> V5.08 die Übersetzungsfehler in dem Programm behoben worden ?

Montag, 22. Januar 2007, 23:23

von: hermann4711

Update auf VM5.0.8 bringts!

Beim Herumsurfen bin ich auf das Update zu ViaMichelin5 -> VM5.0.8 gestoßen (mit Bemerkung "Januar2007") und habe es installiert.
Inzwischen hatte ich VM5 bereits auf dem Treo680 installiert und mehr schlecht als Recht damit navigiert - neulich mal wieder mit einer total blöden Umleitung ohne Sinn und Verstand.
Jetzt habe ich diese letzte Route und die alten (siehe weiter oben im Thread) noch einmal berechnen und anzeigen lassen - und siehe da: Es geht!
Warum nicht gleich so!? :evil:
BTW: Das Navigieren mit VM5 und dem Treo680 ist im Vergleich zum Treo650 viel weniger nervenaufreibend. Beim 650 ließ mir das Programm auf Grund des doch sehr knappen Speichers sehr häufig nach dem Starten gar keine andere Wahl: Ich musste resetten. Beim 680 hatte ich das noch nicht ein einziges Mal.

Montag, 4. Dezember 2006, 11:20

von: bretti

vielleicht erstellt ja mal jmd. ein vergleichs-wiki (ich kenne mich damit leider nicht aus) zu navigationslösungen auf dem palm? dann könnte man sich dort etwas schneller zu den aktuellen programmen - es müssten ja im wesentlichen drei sein - und auch etwaigen unterschieden der kartendaten informieren. ein solches wiki wäre sicher auch eine gute vorlage für andere zeitschriften, die sich auf den navi-markt gestürzt haben. wenn man mal in die regale einer bahnhofsbuchhandlung schaut, gibt es inzwischen einen bunten strauß an zeitungen mit tests von den verschiedensten navi-systemen.

im wiki könnte man dann auch bestimmte definierte routen benennen und die vorschläge der programme vergleichen.

Sonntag, 3. Dezember 2006, 23:20

von: m-s

Zitat

Original von bretti
die medien sind viel mächter - c´t-artikel fürchten die meisten anbieter auch mehr als eine klage im einzelfall!

An die c't hatte ich geschrieben.
Bisher nur die Antwort erhalten das Herr Schnurer viel zu tun hat und ich soll mich in Geduld üben.

Vielleicht findet er die Zeit sich zu melden.
Vermutlich werde ich wohl nicht der einzige sein der Nervende Sachen an die c't berichtet :)

Sonntag, 3. Dezember 2006, 22:43

von: bretti

ach, so meinte ich das ja auch gar nicht - objektiv betrachtet ist ein rechtsstreit meiner ansicht nach schlicht nicht empfehlenswert. wenn ich eine chance sehen würde, hätte ich auch durchaus sportlichen ehrgeiz für die vertretung ;-)
geld muss ich damit zum glück nicht verdienen...

die medien sind viel mächter - c´t-artikel fürchten die meisten anbieter auch mehr als eine klage im einzelfall! ich bin mit tomtom auch nicht "richtig" zufrieden (so im großen und ganzen schon) auf dem treo und verfolge die beiträge zu anderen navi-lösungen daher aufmerksam. eine wirkliche alternative scheint es aber nicht zu geben.

Sonntag, 3. Dezember 2006, 21:49

von: hermann4711

@bla_bla (was für eine schöner, aufschlussreicher Name :D )

unter Einstellungen muss es (vollständig) heißen

Zitat

Autobahnen 110 km/h
Hauptstrassen 80 km/h
Andere Hauptstrassen 60 km/h
Nebenstrasse 50 km/h
Strassem 35 km/h
Kleinere Strassen: 30 km/h

BTW: Die Karten von vm5 funktionieren auch mit vm4.

@bretti, der wohl rechtskundig ist:
War mir klar, dass so etwas kommt. =)
Ich bin kein armer Schlucker und habe gern aktuelle Karten für mein Navi, ärgere mich aber aus Prinzip über solche Schlamperei, wie ich sie geschildert habe. Sicherlich werde ich keinen Prozess anstrengen, aber doch alles versuchen, die Firma VM dazu zu bringen, die gekaufte Leistung nachzubessern - oder tatenlos mit ansehen zu müssen, dass ihr Produkt hier (und in anderen Foren) derart genau beschrieben wird, dass vorm Kauf gut nachgedacht wird.

Sonntag, 3. Dezember 2006, 20:02

von: bla_bla

Ich muss vorausschicken, dass ich bisher mit ViaMichelin sehr zufrieden bin (wenn ich mal vom alten Autobahnkreuzfehler absehe). Ich nutze noch die Version 4.2 und nach den Erfahrungen, die ich hier lese, wird sich da so schnell nichts dran ändern.

Ich habe die Beispiele von hermann4711 mal auf meinem T3 nachgestellt und bei der Version 4.2 treten die Fehler nicht auf, es kann also kaum am Kartenmaterial liegen. Schade, dass Michelin kein Interesse an der Qualität ihrer eigenen Software hat. Das Problem ist ja mit den Angaben leicht nachzustellen.

Gruß, Burkhard

Edit:
Meine Geschwindigkeitseinstellungen sind:
Autobahnen 110 km/h
Hauptstraßen 80 km/h
Andere Hauptstraßen 65 km/h
Nebenstraßen 40 km/h
Straßen 35 km/h
kleinere Straßen 20 km/h

@hermann4711: kannst Du Deine Geschwindigkeitseinstellungen noch mal prüfen, Du listest nämlich weniger Straßen auf, als ich.
»bla_bla« hat folgende Datei angehängt:
  • vm42_routen.zip (168,89 kB - 138 mal heruntergeladen - zuletzt: 17. Juli 2010, 18:44)

Sonntag, 3. Dezember 2006, 15:17

von: bretti

Zitat

Original von m-s
Gibt es denn hier im Board einen gelangweilten guten Anwalt :)
Ich will mein Geld auch wieder aber mich haben sie ähnlich abgespeist wie Dich.


aus anwaltssicht gebe ich zu bedenken:

- das (finanzielle) prozessrisiko beträgt in erster instanz ca. 250 euro (3 gerichtsgebühren 75 euro, 2x anwaltsgebühren von z.z. ca. 90 euro), d.h. wenn man verliert, hat man noch höhere kosten, als man für das programm gezahlt hat.

- wenn man von den verdienstmöglichkeiten auf die motivation des anwalts schließen könnte, sollte man nicht allzuviel einsatz erwarten (leider), aber so niedrige streitwerte bedeuten eben ganz klar ein zuschuss-geschäft für jede kanzlei. natürlich ist es auch oft andersherum (hoher streitwert und wenig arbeit), aber geschäftsleute neigen natürlich zur gewinnoptimierung (soll nicht heißen, dass ich das toll finde).

- rein juristisch schaue ich´s mir mal (abstrakt) an. zumindest liegt hier eine "standard-software" vor, die nicht speziell an kundenbedürfnisse angepasst ist. grundsätzlich läuft die software auch auf der hardware (hier treo 650) und "navigiert" den nutzer von a) nach b). die beispiele zeigen, dass sie das nicht perfekt macht aber ob die streckenberechnung so schlecht ist, dass der software-kauf rückgängig gemacht werden kann, ist sicher eine spannende frage, über die man evt. auch geteilter ansicht sein kann. soviel vorausgeschickt dürfte sich auch an diesem "knackpunkt" ein schwer einzuschätzendes risiko ergeben (wie sieht es ggf. der richter). aber wenn es sich realisiert, bleibt der mandant auf der software sitzen und zahlt (mindestens) 250 euro für einen zivilprozess 1. instanz (eigener und gegnerischer anwalt, gerichtsgebühren für urteil, aber noch keine evt. anfallenden reisekosten, kosten einer beweisaufnahem, mehrwertsteuererhöhung...).