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Das Killerfeature des T3 ist zweifellos das rechteckige Display mit einer Auflösung von 320 mal 480 Bildpunkten und ausblendbarer Schreibfläche. Da man den Schiebemechanismus beibehalten hat, bleibt das Gerät dennoch handlich und leicht transportabel. Auch bei den weiteren technischen Daten überzeugt die dritte Generation: 64 MB RAM, 16 MB Flash-ROM, 400 MHz Intel XScale CPU sind die wichtigsten Neuerungen verglichen mit dem Vorgänger.
Das Gehäuse besteht wie beim T2 aus Metall (auch der Slider, was man beim ersten Anfassen beizweifelt), auch die Farbe ist nahezu identisch. Mit den Abmessungen 10,8cm x 7,6cm x 1,6cm ist das Metallgehäuse 0,6cm länger, 0,1cm breiter und 0,1 cm dicker geworden. Das Gewicht wurde um 4 auf 153 Gramm verringert. Gehäuseform, Schiebemechanismus, Bluetooth-Funktionalität, Universal Connector, SD-Slot und vieles Weitere wurde übernommen. Ein paar Änderungen an der Hardware gab es dennoch.
- Das DPad (5-Wege-Navigator) ist jetzt oval mit einer ovalen Taste in der Mitte
- Die Tasten für Kalender, Kontakte usw. habe eine geschwungenen Form und sind elipsenförmig um das DPad angeordnet
- Die Gehäuseflanken und der Ein-/Ausschalter sind silbern
- Der SD-Slot wird durch eine Klappe geschützt, die beim Einstecken einer Karte nach innen wegklappt
- Der Slider ist etwas größer und hat oben eine Aussparung für die Statusleiste (dazu später mehr)
- Es wird wieder der von Ver- und m500er-Serie bekannte Lederdeckel mitgeliefert!
- Die neue Anordnung der Anwendungtasten sieht zwar schick aus ist aber für Spieler von Nachteil. Für "normale" Anwender ist sie ziemlich unerheblich. Das ovale DPad lässt sich sehr angenehm bedienen.


Geschwindigkeit
Definitiv schneller als der T2. Ob der T3 nun schneller oder langsamer als der Tungsten C ist vermag ich nicht zu sagen. Der Benchmark Speedy attestiert dem Tungsten C mit 1111 Punkten jedoch einen Geschwindigkeitsvorteil von 254.
Display
Die Qualität entspricht subjektiv der des Tungsten T2. Praktisch z.B. für Tabellen oder Textverarbeitung ist die Möglichkeit den Bildschirminhalt quer anzeigen zu lassen. Linkshänderfreundlich ist dies von beiden Seiten möglich. Das Display ist übrigens ein Stück länger als bei bisherigen Geräten. Herkömmliche Schutzfolien sind ca. 5mm zu kurz!
Lederdeckel
Palm hat den praktischen Lederdeckel der m500er und Ver-Serien wiederbelebt. Viele mochten ihn, weil er das Display schützt ohne das Gesamtpaket wie eine Tasche unverhältnismäßig zu vergrößern und damit die "Hosentaschentauglichkeit" einzuschränken. Beim T3 ist der Deckel nicht mehr schwarz sondern grau, wird an der Rückseite in zwei Mulden im Gehäuse befestigt, ist gut verarbeitet und erfüllt seinen Zweck. Auch der Befestigungsmechanismus ist gelungen. Die Unterseite besteht aus rauem Wildleder und hat Einbuchtungen für das Palm Logo und die Tasten.


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